Sonntag, 25. Februar 2018

Snowblind - Das Buch


Die letzten Tage habe ich damit zugebracht, Snowblind auf den Weg zu bringen. Es ist ein postapokalyptischer Western, den Kalle Max Hofmann auf den Weg gebracht hat. Dabei handelt es sich um das Thema Liebe und Leidenschaft während einer neu hereingebrochenen Eiszeit. Genau aus diesem Stoff hatte Kalle 2009 einen Film in Green-Screen-Technik mit gleichem Titel gedreht. Green-Sceen bedeutet, dass sämtliche Szenen vor grünem Hintergrund aufgenommen werden. Dieser wird anschließend am Computer in der so genannten Post-Production komplett durch Landschaften, Gebäude und Räumlichkeiten ersetzt.
  Kalle hat diesen Stoff, der von knallharten Männern, eiskalten und erbarmungslosen Herrschern und Kommandeuren handelt, in Romanform gebracht. Kalles flüssiger Schreibstil macht das durchaus zu einem Vergnügen.

Abgeschlossen wird das Buch mit einer ausführlichen Betrachtung zu Low- (oder No-)-Budget-Produktionen seit den 1960er Jahren bis heute und Kalles Erfahrungen, die ihm diese Arbeit brachte.

Mein Anteil an der Veröffentlichung war eher bescheiden - Durchsicht des Textes nach orthografischer, stilistischer und logischer Stimmigkeit und eben der mühevolle Prozess, das alles in ein ansprechendes Layout zu gießen.
  Das ist nun vollbracht, und ich glaube, wir können mit dem Werk zufrieden sein.

Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Wiebers Verlags-Shops.

Betonen muss ich sicherlich nicht, dass es mich freuen würde, wenn ich Interesse an diesem Roman erwecken konnte.

Berlin, im Februar 2018                                                                                                  Will Hofmann

Mittwoch, 7. Februar 2018

Der Dodo-Braten

Abbildung aus Wikipedia

Klar hatte auch ich mitbekommen, dass der Dodo wiederentdeckt worden war. Dieser riesige Vogel, wissen Sie? Ein Meter groß mit einem Schnabel von zwanzig Zentimetern. Dieses Gedöns, das da veranstaltet wurde – die einen glaubten an seine Identität, andere bestritten sie. Paläogenetiker wurden bemüht, aber auch die waren sich uneins. Manche hielten das Tier für eine spontane Neumutation, die diesem alten Vieh irgendwie ähnlich sah. Andere wollten die lückenlose Erbfolge nachweisen können.

Mir ging diese Diskussion eher auf den Geist. Eine Tierart mehr oder weniger, was sollte das. Viecher sterben aus, Viecher entstehen neu. So war das schon immer. Den toten nachtrauern bringt nix, grad wenn das schmerzliche Ereignis schon über dreihundert Jahre her ist. Und sich über die neuen freuen, das kann voreilig sein. Man weiß ja nie, ob da nicht unangenehme Rabauken das Licht der Welt erblickt haben.

Großer Besuch ist angesagt. Tochter, Schwiegersohn und Enkelkinder kommen. Carla und Carlo, Zwillinge. Nun ja, vielleicht hätten wir bei der Namensgebung doch reinreden sollen? Aber das ist jetzt zehn Jahre zu spät. Kommen Donnerstag, fahren Montag früh. Sonntag ist ein Festmahl vorgesehen. Und, was soll es geben? Meine Frau Lilo hatte die Idee und ließ sich nicht abbringen: Dodo-Braten.

So weit war es gekommen. Der Dodo war DIE kulinarische Sensation. Nachdem die ersten neu entdeckten Federviecher auf Round Island in der Pfanne gelandet waren, schlug die Bombe ein unter den Feinschmeckern. Round Island, gerade mal zwei Kilometer lang, Nebeninsel von Mauritius im Indischen Ozean. Von dort her kommen sie, die Riesenhühner. Hatten in irgendwelchen Spalten und Höhlen überlebt. Sie kamen auch nach Deutschland. Brandenburg – Dodo-Farm. Nun konnte auch ich sie nicht mehr ignorieren. Gar nicht mehr. Denn ich musste dort hin. Nach Brandenburg, nicht nach Round Island. Vier oder fünf besorgen.

Nicht, dass Sie jetzt denken, meine Familie bestände nur aus Vielfraßen. Fast zwei Zentner Geflügelfleisch putzen auch wir nicht weg an einem Wochenende. Doch Lilo besteht darauf: Es müssen Küken sein. Hat noch nie einen ausgewachsenen Dodo gegessen, fährt aber voll auf das Gerücht ab, die Küken schmeckten am allerbesten. Obwohl sie das gleiche kosten wie ein erwachsener Zwanzig-Kilo-Dodo.

Und dann auch noch lebend. Schlachten gerade mal fünf Minuten vor der Zubereitung. Mit dem Kombi hin, nach Bandenburg, gut eine Woche vor dem Besuch. Unterwegs im Bauhaus noch Kaninchenzaun geholt. Zehn Meter 6,22 €, und dazu vier Stangen. Damit baue ich ein provisorisches Gehege, zweifuffzig mal zweifuffzig. Muss halt reichen, die paar Tage. Fliegen können sie ja nicht, das ist schon günstig. Ungünstig dagegen ist ihr Futter. Sehr wählerisch, die Biester. Fressen nur die Samen der Flaschenpalme. Und es gibt sie nur als Zehnkilosack. Nochmals der gleiche Preis wie die Exoten selber. Doch an diesem Wochenende gilt: Nur das Beste für die Familie.

Auf dem Rückweg höre ich die Kleinen im Karton herumscharren – jedes nicht größer als ein Bankiva-Zwerghuhn. Luft kriegen sie durch die paar Löcher. Sehen sollen sie erst mal nicht viel. Das beruhigt sie. Ganz ruhig sind sie nicht. Sie scharren und sie gurren. Ja, sie gurren. Gurren wie Tauben – aber eben nicht nervig. Das hat mich schon verwundert. Es klingt tief, sehr tief, fast wie ein Brummen. Angenehm, das muss ich sagen. Ungemein beruhigend.

Die Rückfahrt ist entspannt wie selten. Das gibt’s doch nicht. Nichts regt mich auf – kein Laster, kein Raser. Nö, zum ersten Mal ordne ich mich hinter einem LKW ein. Schleiche mit Achtzig nach Hause. Damit ich möglichst lang etwas von diesem Gurren habe. Wer weiß ob sie im Hellen weiterschnurren. Ja, das Dodoküken-Gebrumm hat etwas vom Schnurren einer Katze.

Zu Hause die Stangen in die Erde, den Zaun darum gezogen. Lilo hilft mit. Wir setzen den Karton rein, heben den Deckel. Die zehn großen Augen blinzeln in die Berliner Frühjahrssonne und dann wuchten sich die kleinen Dodos unbeholfen über den Papprand. Meine Befürchtung war unnötig. Die Dodos brummen weiter. Im Gegenteil, ihre Äußerungen werden lauter und irgendwie harmonischer. Wie ein russischer Männerchor – mit gaanz tiefen Bässen. Mir läuft das Herz über, und ich merke, Lilo bleibt auch nicht unberührt. Doch sie als zukünftige Dodoküken-Verwerterin darf sich natürlich nichts anmerken lassen.

Nun ja, ein paar Tage haben die Tierchen Galgenfrist. Obwohl das gar nicht vorgesehen war: Ich baue ihnen ein Häuschen. Damit sie einen Unterschlupf haben. Sind ja Höhlentiere. Lilo schimpft. Ich soll sie nicht verwöhnen. Doch die Küken danken mir mit Gurren. Sind die süß: Der große Kopf, der knallgelbe, gebogene Schnabel, der wie ein Warnschild aufblinkt. Und dazu die farblich passenden Krallen. Und zutraulich sind sie. Kaum dass ich aus der Tür rauskomme, drängeln sie sich an die Ecke ihres Geheges, die mir am nächsten ist. Gurrend begrüßen sie mich. Ich kann nicht anders, ich muss sie streicheln. Und sie danken es mir mit ihrem russischen Männergesang. Und Lilo wieder: ich soll sie nicht verwöhnen.

Gehe ich am Gehege vorbei zum Kompost, laufen sie wie die aufgeregten Hühner neben dem Zweifuffzig-Zaun her, bis in die nächste Ecke. Entferne ich mich, wechselt ihr Gurren von Bass zum Tenor, aber glauben Sie mir, keine Spur unangenehmer. Sie bleiben in der Ecke, bis ich mich wieder nähere. Bin ich bei ihnen, brummen sie wieder. Ich tätschle sie. Sie gehen in die Hocke, spreizen die Flügel und lassen sich zwischen den Schulterblättern kraulen. Eher wie ein flauschiges Fell fühlen sie sich dort an, die flaumweichen Federn. Vorbeugend werfe ich einen Blick zum Fenster: Lilo soll das nicht allzu oft mitbekommen.

Das gibt’s doch nicht. Die Kleinen können doch nicht nur von diesen Flaschenpalmensamen leben! Telefonat mit Brandenburg. Ja, es gibt Leckerlis, Eier vom Taggecko Güntheri. Kosten ein Vermögen. Doch die Kleinen sollen es gut haben, ihre letzten paar Lebenstage. Mit einer Ausrede mache ich mich auf den Weg, greife tief in die Tasche und kaufe 25 Stück. Für jeden Tag und jedes Huhn eines. Das werden teure Dodo-Braten.

Dann kommen die Kinder und die Enkel. Große Freude auf allen Seiten. Übergroße Freude bei den Kids, als sie die Dodos entdecken. Entsetzen, als sie erfahren, dass das das Sonntagsmahl ist. Heftige Diskussionen. Zumal die Zwillinge gerade erst ihre Zwergwidder bekommen haben. Hoppel und Poppel. Und ruckzuck haben auch unsere baldigen Leckerbissen ihre Namen weg: Anton, Berti, Conni, Det, Edi. Das sind die Mainzelmännchen. Carla, die überzeugt ist, mich immer und in jeder Angelegenheit um den Finger wickeln zu können, will mich überreden, noch ein sechstes Küken zu kaufen, damit sie das Fritzchen nennen können. Dann wären die Mainzelmännchen vollzählig. Als ich entgegne, dass das doch keinen Zweck hat, weil wir die eh bald aufessen, bricht sie in Tränen aus. Doch sie heult nicht lange, sondern schreit voller Zorn: Wenn du die schlachtest, dann bist du nicht mehr mein Opa.

Das sitzt. Dass ich es bin, der den Tierchen den Kopf abhacken wird, das habe ich bis zu diesem Moment komplett verdrängt. Mir wird ganz anders. Trotzdem, ich muss ja sachlich bleiben. Hörmal, sage ich. Diese Dodos, die sind doch nur deshalb am Leben, damit wir sie essen. Würden wir sie nicht essen, würde kein Mensch auf der Welt die überhaupt züchten. Dann gäbs die gar nicht.

Ich weiß nicht, ich glaube, sehr überzeugend habe ich nicht gewirkt.

Jedenfalls gibt es in den paar Tagen bis Sonntag nur ein Thema, das ist mir schon klar. Der Braten. Das Schlachten. Die Kinder beäugen mich wie ein Monster. Der Tierkinder-Killer. Der Schlächter von Reinickendorf. Ein alter Mann, dem alles Übel zuzutrauen ist. Ganz klar, ich habe meinen Status als Lieblingsopa verspielt. Und dann das vehemente und eindeutige Statement: Die Kinder werden am Sonntag nichts, aber auch gar nichts von den Dodos anrühren. Nein, nichts werden sie essen, keine Bratensauce, die sowieso nicht. Aber auch keine Prinzessböhnchen, keine Rosmarin-Linda-Kartoffeln, gar nichts. Nicht einmal Nachtisch. Auch den nicht. Und nicht nur das, sie fangen mit ihrem Hungerstreik sofort an. Heute. Am Freitag.

Die Eltern reden ihnen zu, Lilo redet ihnen zu. Sie müssen doch was essen. Sie würden schließlich auch Wurst, Schinken, Schnitzel und Brathähnchen essen. Ob sie nicht wüssten, wo die herkommen. Ich halte mal lieber die Klappe. Ich merke sowieso, die Argumente fruchten überhaupt nichts. Es gipfelt alles mit dem Resultat, dass unsere beiden Enkel ab sofort Vegetarier sind.

Vegetarier. Warum nicht? Mir tun die Dodos doch auch leid. Werde ich es tatsächlich übers Herz bringen, denen den Hals abzuschneiden? Das Gurren, Schnurren und russischen Bässe wie Tenöre für immer abwürgen? Will ich das? Kann ich das?

Die Gedanken kreisen weiter. Ob Dodos oder sonstige Hühner. Geflügel, Schweine, Rinder, Ziegen oder Schafe. Alle wollen die leben. Alle schlachten wir sie erbarmungslos. Unter die Gedanken, ob ich wirklich Fleisch essen muss, mischen sich Rettungsfantasien. Die Mainzel-Dodos leben lassen. Selber züchten. Brandenburg Konkurrenz machen. Wohltuendes Gurren von morgens bis abends.

Ich überlege hin und her, vor und zurück. Die Gedanken mal diffus, dann wieder konkret. Sie werden klarer und deutlicher, und ich werde wacher und wacher. Na klar, ich liege hier im Bett. Habe gerade den abstrusesten Traum der letzten zwanzig Jahre hinter mir.

Aber seine Botschaft – ist die nicht eindeutig?

Ich denke drüber nach, jetzt wo ich wach bin. Warum nicht Vegetarier werden. Es soll phantastische Gerichte geben. Stellen jede Dodo-Brust in den Schatten.

Doch bin ich überhaupt wach? Ich höre sie doch noch gurren, die Dodos. Aber nein, es ist Lilos gleichmäßiges Schnarchen, wissen Sie!

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Erstvorstellung dieses Textes am 6.2.2018 auf der "Offenen Lesebühne" im DODO, Berlin.

Sonntag, 7. Januar 2018

Offene Lesebühne im DODO am Dienstag, 9. Januar 2018





Wer Zeit und Lust hat, kann mich Dienstag Abend bei einer Lesung erleben, und zwar in der Kiezkneipe DODO.
Es läuft dort so ab, dass jeder Autor ca. 10 Minuten Zeit hat für seinen Vortrag. Es ist also eher etwas Kurzweiliges. Die Autoren und ihre Anzahl variieren wohl von Mal zu Mal, so dass es auch immer einen kleinen Überraschungseffekt gibt. Doch kann man in dieser netten Kneipe sowieso einfach mal ein Bierchen trinken.
Ich werde aus meiner Kurzgeschichtensammlung „Da läuft was aus“ lesen, und zwar entweder aus dem Bereich „Wunderliches“, „Nachdenkliches“, „Sinnenlust“ oder „Gruseliges“. Es gibt also auch hier noch eine kleine Überraschung. Bei Amazon (http://amzn.to/2Ch9yhZ) kann man ja beim „Blick ins Buch“ schon mal vorschnuppern, um was es sich überhaupt handelt.
Die Lesungen finden monatlich am ersten Dienstag statt, der Januar tanzt ein bisschen aus der Reihe.
Adresse:
DODO
Großbeerenstraße 32
10965 Berlin
Zeit:
Dienstag, der 9. 2. 2018, 20 Uhr.
Bin selbst sehr gespannt und freue mich natürlich über jeden Zuhörer.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Weihnachtsgedicht aus Mariendorf



Ob der gute Weihnachtsmann
heut auf Skiern kommen kann?




Was nutzt jetzt das Ach und Weh?
Es gibt leider keinen Schnee!
Das ist grad der große Kummer:
S' ist ja eher wie im Summer!


Der gute Mann kennt seine Pflicht,
denn verzagen kann er nicht,
und nimmt so halt ohne Zauber
diesmal einfach den Hubschrauber.

War der Wunschzettel so lang,


schafft man kaum die Sachen ran.


Hauptsache, der Tannenbaum

schmückt den wunderschönen Raum.


Eine Kerze angemacht
und das Feuer angefacht,

wird es schön gemütlich sein.
Weihnachtsmann, kannst kommen rein!


Sind verteilt Geschenk’ so viele,
lasst den Mann doch auch mal spiele!


Dann wird er ganz fröhlich sein


und nächst’ Jahr wieder schaun herein!












Alles Liebe, alles Gute zu Weihnachten
und für das Jahr 2018!

Herzliche Grüße aus Mariendorf 

Will

Montag, 27. November 2017

Nach der BuchBerlin (... ist vor der BuchBerlin)




Eva Nordal-Wiebers und Sven Wiebers, die Verlags-Gründer zu Besuch an „ihrem" Stand.

Auch der Sonntag war für mich ein erfreuliches Ereignis. Nicht nur, dass wir einen Umsatz von rund 200 € erzielen konnten, viel wichtiger waren die netten und erfreulichen Kontakte. Daraus kann ja noch mehr entstehen. Deshalb, so denken Trude und ich, werden wir nächstes Jahr wieder dabei sein.

Die „Renner“ waren Kalles „Berlin Zombie City“, Morys’ „Um Haaresbreite“ und „Abenteuermars“. Doch es gab kein Buch, das nicht Beachtung fand. Selbst für den „Kleinen Samariter“ und „Wildbienen“ öffneten Leute Ihre Portemonnaies.

Sonntag, 26. November 2017

BuchBerlin

Vorbereitung (Probe-Aufbau des Messetisches zu Hause) 


und der Stand auf der BuchBerlin!
Den ersten Tag geschafft - und ziemlich geschafft am Abend.
Tatsächlich ein paar Bücher verkauft ... doch was wichtiger ist: Das Interesse!
Das schien mir viel größer als in Leipzig oder Frankfurt.

... mal sehen, wie's heute läuft.





Donnerstag, 23. November 2017



Hurra, es hat geklappt. Von den brandneuen Neuerscheinungen sind jetzt jeweils ein paar Exemplare angekommen. So können wir das gesamte Wiebers-Programm auf der BuchBerlin präsentieren.
Es handelt sich um Repro Squad, Abenteuermars und Den kleinen Samariter. Die Bücher können unterschiedlicher kaum sein. Doch alle drei sind sie Wiebers-Sprösslinge.
Vielleicht sieht man sich auf der BuchBerlin.
Aber auch so:
Viele Grüße aus Berlin
Will
PS:
BuchBerlin:
Samstag und Sonntag,
25. und 26. November 2017
10 bis 18 Uhr
Estrel Berlin
Sonnenallee 225
12057 Berlin
Telefon +49 30 6831 0
Convention Hall I, Stand Nr. 45
Bin vor Ort, außer So., 26. 11. 15 bis 16 Uhr.